Berlin Kurzurlaub

    So nun mit neuem Laptop endlich wieder ein „Arbeitsgerät“ zum schönen bloggen.

    Wie einige schon auf Instagram verfolgen konnten, hatte ich vor kurzem einen wirklich schönen Kurzurlaub in Berlin. Wir haben in den 3 Tagen 25 km zurückgelegt! Ohne Geschäftebummeln mit eingerechnet. Was ich erlebt und gesehen habe möchte ich natürlich gerne mit euch teilen und euch Tipps geben.

    Donnerstags waren wir erst mal am Gandarmenmarkt. Eine wirklich schöne Ecke in Berlin, wo sehr viele Menschen anzutreffen sind. Sei es das Hochzeitspaar zum Fotoshoot, sei es Touristen, oder Straßenmusiker und Straßenkünstler. Allgegenwärtig findet man natürlich auch mein geliebtes Ampelmännchen in allen möglichen Ausgaben.


    Unweit hiervon findet man den Checkpoint Charlie. Der wohl berühmteste Grenzübergang zur Zeiten der Berliner Mauer. Weiter ging es im Bogen zum Brandenburger Tor und man darf natürlich nicht die Abkühlung vergessen.






    Eine witzige Art Sightseeing in Berlin zu Betreiben (davon gibt es einige siehe später noch) man kann in Trabis eine geführte Sightseeingtour durch Berlin machen. Für Interessenten man nennt das Trabi-Safri
    Da wir nur den halben Tag zur Verfügung hatten, war es dann auch schon wieder getan und wir gingen zurück um uns für die kommenden Tage auszuruhen.

    Am Freitag, nach einem leckeren Brunch, ging es dann wieder rein in das Getümmel der Straßen in Berlin. Erstes Anlaufziel war hierbei der Prenzlauer Berg. Ein wirklich interessanter Kiez, wo ich beim nächsten mal definitiv mehr Zeit verbringen werde!

    Von der Eberswalder Straße ging es los Richtung Tausche. Ist doch klar, dass wenn ich schon mal in Berlin bin gleich mal ein neuer Tauschedeckel her muss ;).



    Weiter ging es zu Goldhahn und Sampson, was ist ein total toller Laden ist, in denen man frisches Gebäck, Bücher, Schokolade und vieles mehr kaufen kann. Sie bieten auch Kochkurse an. Das ist wirklich mit ein geheim Tipp wenn man in der Nähe ist.
    Entlang der Dunkenstraße findet ihr allerhand schöne Geschäfte zum schlendern und Cafés zum genießen.  

    Ein super Second-Hand laden findet ihr in der Kollwitzstr. „Frauen und Kinder zuerst“ ist ein besuch Wert. Ganz nach dem Motto klein aber fein, findet man hier total hübsche Kleider, Rücke, Oberteile usw..

    Ein paar Häuser weiter findet ihr Tukadu ein super Geschäft das einlädt sich einfach mal schnell (mit Anleitung natürlich) selber Schmuck zu basteln. Ich habe mir tolle Ohrringe gebastelt für nur 3€ mit Erinnerungswert.



    Dann wurde es schon Zeit leider wieder zurück Richtung Reichstag zu fahren, da wir um 17 Uhr den Besichtigungstermin im Reichstag hatten.


    Auf dem Weg zur Haltestelle gingen wir noch fix ins Kochhaus, dort kann man schon fertig auf Tischen zusammengestellt, sich Zutaten zu Rezeptideen kaufen. Total sehenswert. Ich wünschte ich hätte so etwas auch hier in der Nähe :(.

    Schon alleine mit dem Motto kann ich mich total identifizieren:






































    Man sollte definitiv vor einer Berlinreise sich im Reichstag anzumelden! Es ist kostenlos und lohnt sich, schon allein von der Aussicht her. Wir hatten leider nicht die Tribüne mit gebucht, dass ist dann noch ein definitives Ziel für das nächste mal. 



    Nach dem Reichstag brauchten wir erst mal wieder eine Stärkung daher ging es direkt Richtung Potsdamer Platz, da es dort ein Vapiano gibt. 




    Der Vapiano am Potsdamer Platz ist leider sehr überlaufen, aber wir hatten wie immer leckeres Essen. Auf dem nachhause Weg ging es dann noch schnell ins Lush beim Alexanderplatz um die Vorräte schnell aufzufüllen.

    Am Samstag starteten wir mit einem Besuch im Fernsehturm. Dort brachten wir ca. 2 Stunden zu und es war wunderbar! Man hatte einen wundervollen Blick über Berlin bei wirklich tollem Wetter. 




    Gegen Mittag ging es dann nochmals Richtung Prenzlauer Berg. Direkt auch an der Eberswalderstraße gibt es ein Burgerrestaurant namens „Burgerie“ von außen eher unscheinbar gibt es dort nur Fleisch und Beläge aus kontrolliertem ökologischen Anbau. Das Essen war super Lecker!
    Ein definitiver Essensgeheimtipp! Also hingehen und genießen! Die Burger waren auch alles andere als klein ….



    Danach ging es nochmals rein in den Kiez mitten ins Getümmel Richtung Cakeville, ein Laden der jedes Hobbybäckerherz höher Schlagen lässt. Es gibt Ausstechformen in allen Varianten, Formen und was auch immer. Total super. Auf dem Weg dorthin sind wir auch an einem Wochenmarkt vorbei gekommen der uns Einlud bummeln zu gehen. Habe ich schon erwähnt das ich den Prenzlauer Berg toll finde?


    Hier noch ein paar Impressionen vom Prenzlauer Berg.



    Danach ging es Richtung Hackesche Höfe. Was ein „MUSS“ für jeden Berlinbesuch ist. 







    Nach Stunden des rumlaufen und Staunen durch die Höfe, ging es in einen American Dinner wo ich mir einen Pancake mit Obst und Eis gönnte, genug gelaufen sind wir ja allemal.



    Als Dungeon Fans. Für diejenigen die das nicht wissen was das ist: In einigen Europäischen Städten gibt es Dungeon, dort wird einem in einem Art „Geisterhaus“ die Schwarze Geschichte der Stadt erzählt z. B. erfahrt ihr in Amsterdam etwas über Rembrandts heimliche Frau, in Hamburg hört ihr etwas von dem großen Feuer. Bislang war es meiner Erfahrung nach immer das Geld wert. Wir standen 30 Minuten in der Schlange, bis uns eine nette Mitarbeiterin nett uns und alle anderen Wartenden darauf hinwies nur noch heute Leute rein kämen die vorher Online reserviert hätten.
    Dies mussten wir leider nun doch auch auf das nächste Mal verschieben.

    Nachhause machten wir dann noch einen kurzen Abstecher durch Friedrichshain, wo wir mit Cocktails in der Simon-Dach-Str. (die Kneipenstraße in Friedrichshain).

    Müde aber glücklich mit müden Füßen und Beinen ging unser kurz Trip nach Berlin zu Ende.

    Am Sonntag kamen wir dann nach einer kurzen 8 Stunden Autofahrt (normalerweise fahren wir nur 3,5 Stunden) auch wieder müde zuhause an.

    Zum Abschluss will ich Euch aber dennoch eine ausgefallene Idee zeigen Berlin zu erkunden. Zu finden ist dieser nette Mann, mit seinem Bett (für Besucher die sich schon Müde gelaufen haben und allen anderen 😉 ) am Brandenburgertor.


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